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Unsere PET Flaschen unterliegen dem DPG-Einwegpfand-System.

Für Einweggetränkeverpackungen besteht gemäß §9 der Verpackungsverordnung (VerpackV) die Verpflichtung aller beteiligten Vertriebsakteure entlang der Handelsketten, einen Pfandbetrag in Höhe von 0,25 Euro inklusive Umsatzsteuer von ihrem jeweiligen Abnehmer bis zum Verbraucher zu erheben. Der Pfandbetrag gilt für alle Verpackungsgrößen zwischen 0,1 und 3 Litern.

Pfandpflichtige Getränkeverpackungen müssen gekennzeichnet und über ein bundesweites System einer Verwertung zugeführt werden. Grundsätzlich muss jeder Vertreiber alle pfandpflichtigen Einweggetränkeverpackungen der Materialart (Glas, Kunststoffe, Metalle) zurücknehmen, die er im Sortiment führt, es sei denn, die Verkaufsfläche ist kleiner als 200 Quadratmeter.

Um diese gesetzlichen Vorgaben umzusetzen, wurde von Handel und Getränkeindustrie die Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) gegründet.

Sie ist Zeichenträgerin der DPG-Markierung. Jede pfandpflichtige Einwegverpackung ist mit einem Barcode und mit einer sogenannten GTIN versehen. Der jeweilige Teilnehmer schließt einen Vertrag mit der DPG ab. Er erhält draufhin für seine Artikel die entsprechenden DPG-Aufkleber, die er auf die Artikel aufbringen muss. Mit Hilfe der GTIN können die Behälter bei der Rückgabe eindeutig zugeordnet werden. Die DPG stellt den teilnehmenden Unternehmen gleichzeitig ein System  zur Verfügung, innerhalb dessen sie untereinander den Pfand ausgleichen können (Pfand-Clearing).

Gesetzliche Anforderungen an die Rücknahme pfandpflichtiger Einweggetränkeverpackungen

Seit dem 1. Mai 2006 sind Einzelhändler oder andere Letztvertreiber zur Rücknahme aller pfandpflichtigen Einweggetränkeverpackungen der Materialart verpflichtet, die sie vertreiben. Die Rücknahmepflicht gilt unabhängig davon, ob die Einweggetränkeverpackungen von dem Händler oder einem Wettbewerber verkauft wurden. So muss ein Händler, der nur PET-Einwegflaschen anbietet, keine Dosen oder Glasflaschen zurücknehmen, jedoch PET-Flaschen unabhängig von ihrer Größe, Form oder Marke.

Ausnahme: Geschäfte mit einer kleinen Verkaufsfläche (unter 200 m²) können die Rücknahme weiterhin auf die Einweggetränkeverpackungen der Marken beschränken, die sie in ihrem Angebot haben.

Bei allen Rückgaben ist zu beachten, dass der Verbraucher keinen Pfandanspruch hat, wenn die Pfandwerthaltigkeit der Verpackung (z.B. durch das DPG-Kennzeichen) nicht ersichtlich ist. Denn für  Getränkeverpackungen, die z.B. vor Inkrafttreten der Pfandpflicht oder im pfandfreien Ausland gekauft wurden, kann kein Pfand herausverlangt werden.

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